-büttel: als Grundwort in Ortsnamen; es weist auf einer Gründung aus sächsischer Zeit: gi-bulti (altsächisch) heißt Siedlung und Wohnstätte.
* Die Vorsilbe bezieht sich meistens auf dem Namen des Dorfgründers: Elimar - Eimsbüttel, Poppilo - Poppenbüttel, Hunmar - Hummelsbüttel.
Büdel: Beutel
Buddel: Flasche
Bütt: alte Frau, alter Mann (wörtl.: breiter, niedriger Holzkübel)
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Montag, 21. April 2014
Mittwoch, 8. Januar 2014
Wörterbuch: Fleet
Fleet, n.: (natürlicher oder künstlicher) Wasserlauf,
fleten: fließen, Präs.: dat flütt; Prät.: dat flööt/fleut/floot; Part.Perf.: flaten
Fletenkiker: (a) früher: Die Personen, die die Fleete betrauten; Abfallsammler/Altwarenhändler, die bei Ebbe die Fleete nach Brauchbaren absuchten. (b) abfällig: Lumpensammler
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De Fleetenkieker e.V.: Ein gemeinnütziger Verein für Umwelt- und Gewässerschutz in Hamburg (www.defleetenkieker.de)
fleten: fließen, Präs.: dat flütt; Prät.: dat flööt/fleut/floot; Part.Perf.: flaten
Fletenkiker: (a) früher: Die Personen, die die Fleete betrauten; Abfallsammler/Altwarenhändler, die bei Ebbe die Fleete nach Brauchbaren absuchten. (b) abfällig: Lumpensammler
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De Fleetenkieker e.V.: Ein gemeinnütziger Verein für Umwelt- und Gewässerschutz in Hamburg (www.defleetenkieker.de)
Mittwoch, 1. Januar 2014
Wörterbuch: Sabbelbüdel
Sabbelbüdel: Schwätzer, Angeber; eine abfällige Bezeichnung für eine Person, die viel Unsinn redet.
Sabbel: im Plattdeutschen ursprünglich ein Wort für Speichel oder Mund
sabbeln: Unnützes reden
Sabbelee, Gesabbel: Vielrederei
Sabbel: im Plattdeutschen ursprünglich ein Wort für Speichel oder Mund
sabbeln: Unnützes reden
Sabbelee, Gesabbel: Vielrederei
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Wörterbuch: Kuddelmuddel (Kuddlmuddl)
Kuddelmuddel (Kuddlmuddl): Chaos, Unordnung, Durcheinander
"Kuddelmuddel, nix in Büdel!" - Eine Variante der Redewendung "Viel Lärm um nichts!"
Büdel: Beutel
Buddel: Flasche
"Kuddelmuddel, nix in Büdel!" - Eine Variante der Redewendung "Viel Lärm um nichts!"
Büdel: Beutel
Buddel: Flasche
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Wörterbuch: "daddeldu"
daddeldu: (i) fertig, beendet; (ii) alles in Ordnung
Vor allem in Arbeiterkreisen (insbesondere in der Hafensprache) sagt man gegen Ende einer Arbeit manchmal einfach "So, nu is daddeldu" anstelle von "Genug für heute, wir können Schuß machen." [engl.: that will do - das genügt]
Vor allem in Arbeiterkreisen (insbesondere in der Hafensprache) sagt man gegen Ende einer Arbeit manchmal einfach "So, nu is daddeldu" anstelle von "Genug für heute, wir können Schuß machen." [engl.: that will do - das genügt]
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